Publikationen

Monographien

1) Roberto Bolaños wilde Bibliothek. Eine Ästhetik und Politik der Lektüre. Berlin/Boston: De Gruyter 2019.

Die vorliegende Arbeit untersucht erstmals systematisch das Gesamtwerk Roberto Bolaños mit Blick auf die vielfältigen intertextuellen Bezüge des chilenischen Autors. Posthum vor allem wegen seines Romans 2666 von der globalen Literaturkritik zum ersten Klassiker der Weltliteratur des 21. Jahrhunderts stilisiert, fungieren in Bolaños Texten intertextuelle Verweise als ein zentrales Formverfahren, das bislang von der Kritik kaum eingehender untersucht worden ist.

Die Werk-Studie situiert Bolaño dabei nicht nur dezidiert innerhalb einer lateinamerikanischen Genealogie eines «wilden Lesens», sondern legt über eine Lektüre, die zugleich philologisch-detailliert und panoramatisch-ideengeschichtlich operiert, die Auseinandersetzungen von Bolaños Texten über die gescheiterten Revolutionen in Lateinamerika oder die Verheerungen des globalen Kapitalismus mit dem literarischen Kanon der (Post-)Moderne frei. Diese umfassen neben der lateinamerikanischen Literatur um Autoren wie Neruda, Borges und Parra insbesondere Bezüge auf die spanische und französische Literatur von Góngora und Pascal über Baudelaire bis zu Perec sowie auf weitere Klassiker der Moderne in Gestalt von Schriftstellern wie Ernst Jünger oder William Carlos Williams.


Sammelbände

6) World Editors. Dynamics of Global Publishing and the Latin American Case between the Archive and the Digital Age. Berlin/Boston: De Gruyter 2020 (mit Gustavo Guerrero und Gesine Müller). [im Druck]

The existence of World Literature depends on specific processes, institutions, and actors involved in the global circulation of literary works. The contributions of this volume aim to pay attention to these multiple material dimensions of Latin American 20th and 21st century literatures. From perspectives informed by materialism, sociology, book studies, and digital humanities, the articles of this volume analyze the role of publishing houses, politics of translation, mediators and gatekeepers, allowing insights into the processes that enable books to cross borders and to be transformed into globally circulating commodities. The book focusses both on material (re)sources of literary archives, key actors in literary and cultural markets, prizes and book fairs, as well as on recent dimension of the digital age. Statements of some of the leading representatives of the global publishing world complement these analyses of the operations of selection and aggregation of value to literary texts.

Imaginationen des Sozialen

5) Imaginationen des Sozialen. Narrative Verhandlungen zwischen Integration und Divergenz (1750-1945).Heidelberg: Winter 2020 (mit Simona Oberto und Paul Strohmaier).

Der Band präsentiert die Forschungsergebnisse des wissenschaftlichen Netzwerks ‚Paragesellschaften‘. Unter diesem Leitbegriff werden ‚Gesellschaften in der Gesellschaft‘ in fiktionalen Texten untersucht, die als Räume zur Verhandlung sozialer Spannungsverhältnisse dienen. Im Zentrum steht dabei die Reflexion über den Begriff ,Gesellschaft‘ und dessen narrative Struktur, wie sie sich ab dem 18. Jh. herausbilden.

Durch die Ungebundenheit an eine originäre Diskursautorität kann ‚Gesellschaft‘ eine Pluralität von Rechtfertigungsnarrativen erzeugen, die der Legitimation einer bestimmten Imagination von Gesellschaft dienen und ihrerseits Gegennarrative provozieren. Fiktionale Werke werden so als Verhandlungsmedien solcher gesellschaftlicher Strukturnarrative analysiert. Dabei werden besonders ihre ästhetischen Potentiale in den Fokus gerückt, welche die Genese von, aber auch Kritik an je spezifischen Imaginationen von Sozialität erlauben, die vielfach bis in die Gegenwart nachwirken.

LitLatMundial_Cover

4) Literatura latinoamericana mundial. Dispositivos y disidencias. Berlin/Boston: De Gruyter 2020 (mit Gustavo Guerrero, Gesine Müller und Jorge Locane).

Access the book’s OA-edition

¿Cómo ingresa la literatura en circulación internacional? ¿Qué factores regulan dicho proceso? ¿Qué transformaciones sufre cuando lo hace? ¿Qué sucede con la que nunca lo consigue o se lo propone? Con foco en la literatura que, de acuerdo con postulados teóricos diseñados en los años 60, es concebida como latinoamericana y con contribuciones de destacados investigadores de diferentes lugares de Europa, América Latina y EE.UU., el volumen Literatura latinoamericana mundial intenta ser un aporte crítico al actual debate sobre literatura mundial. Tres bloques conceptuales, que también son tres de los principales núcleos en torno a los cuales gira la discusión, lo organizan: „gatekeepers„, con foco en los dispositivos, actores o instituciones que vehiculizan u obturan la circulación internacional de literatura; „traducción“, con reflexiones acerca de este mecanismo ineludible, pero siempre problemático, para que la literatura trascienda fronteras nacionales; y „literaturas locales“, concentrado en escrituras y proyectos que, al permanecer aferrados a contextos específicos, constituyen el lado negado de ciertos modelos hegemónicos de la teoría de la literatura mundial.

Parallelgesellschaften

3) Parallelgesellschaften: Instrumentalisierungen und Inszenierungen in Politik, Kultur und Literatur. Romanische Studien: Beihefte/München: Akademische Verlagsgemeinschaft München 2019 (mit Teresa Hiergeist und Martin Biersack).

Zur OA-Version des Bandes

Im Zuge der funktionalen Ausdifferenzierung der Gesellschaften in der Moderne, der Globalisierung und der mit ihr einhergehenden gestiegenen Mobilität, der Digitalisierung und der Singularisierung von Identitäten nimmt die soziale Heterogenität zu und es bilden sich verstärkt ‚Paragesellschaften‘ heraus – Gruppierungen, die sich lokal, institutionell und kulturell von einer diskursiv konstruierten ‚Mehrheitsgesellschaft‘ distanzieren oder unterscheiden. Anhand der Analyse fiktionaler und faktualer Texte lotet der interdisziplinäre Sammelband die kulturellen Funktionen und imaginativen Potenziale solcher ‚Gesellschaften in der Gesellschaft‘ aus und sondiert die Übertrag- und Anwendbarkeit des Konzepts der ‚Parallelgesellschaft‘ auf historische Kontexte seit der Frühen Neuzeit.

Re-Mapping WL

2) Re-mapping World Literature. Writing, Book Markets, and Epistemologies between Latin America and the Global South. Berlin/Boston: De Gruyter 2018 (mit Gesine Müller und Jorge Locane).

Access the books’s OA-edition

How can we talk about World Literature if we do not actually examine the world as a whole? Research on World Literature commonly focuses on the dynamics of a western center and a southern periphery, ignoring the fact that numerous literary relationships exist beyond these established constellations of thinking and reading within the Global South.

Re-Mapping World Literature suggests a different approach that aims to investigate new navigational tools that extend beyond the known poles and meridians of current literary maps. Using the example of Latin American literatures, this study provides innovative insights into the literary modeling of shared historical experiences, epistemological crosscurrents, and book market processes within the Global South which thus far have received scant attention. The contributions to this volume, from renowned scholars in the fields of World and Latin American literatures, assess travelling aesthetics and genres, processes of translation and circulation of literary works, as well as the complex epistemological entanglements and shared worldviews between Latin America, Africa and Asia.

Romanistik_Heute_COVERENTWURF

1) Romanistik in Bewegung. Aufgaben und Ziele einer Philologie im Wandel. Berlin: Kadmos Kulturverlag 2017. (mit Julian Drews, Anne Kern, Tobias Kraft und Marie-Therese Mäder)

Zur Einleitung

Zur Rezension von Paul Strohmaier in Romanische Studien

Kaum eine geisteswissenschaftliche Disziplin hat in den vergangenen Jahrzehnten das Genre der Selbstbefragung so ausführlich kultiviert wie die Romanistik. Durch ihr lateinisches Erbe ist sie seit jeher in Europa verankert, durch die europäische Kulturexpansion ab 1492 jedoch zugleich in der globalisierten Welt zu Hause. Diese doppelte Erbschaft provoziert scheinbar unvereinbare Positionen: Neben der Kritik an einer zunehmenden konzeptuellen Unschärfe steht die Apologie des Fachs als weiterhin unverzichtbare Reflexionsinstanz von Globalisierungsdiskursen.

Vor dem Hintergrund der tradierten Analysekategorien und der Institutionengeschichte beziehen junge wie etablierte Romanistinnen und Romanisten in diesem Band Position zu ihrer eigenen Tätigkeit und zu den Ansprüchen an das eigene Fach. In der Aushandlung von ambivalenten Herkünften, gegenwärtigen Möglichkeiten und denkbaren Zukünften stellen sich die Beitragenden deshalb die Frage der Relevanz: Was ist der Beitrag, was ist die Aufgabe der Romanistik in den gegenwärtigen literatur- und kulturwissenschaftlichen Debatten und ihren gesellschaftlichen Funktionen?


Aufsätze

[PR = peer reviewed]

in Vorbereitung:

34) „(An)Ästhetiken des Konsums. Inszenierungen von Warenwelt und (Super-)Marktgesellschaft bei Diamela Eltit und Annie Ernaux“. In: Agnes Bidmon, Simone Broders, Katharina Gerund und Teresa Hiergeist (Hg.): Paragesellschaften. Imaginationen – Inszenierungen – Interaktionen. Berlin/Boston: De Gruyter 2021.

33) „‚España es una vasta ruina tendida de mar a mar‘ – zum Motiv der Ruinen von Imperium, Nation und Geschichte im Spanien der Jahrhundertwende (Ganivet, Machado, Maeztu)“. In: Giulia Lombardi/Simona Oberto/Paul Strohmaier (Hg.): Rekonstruktion, Imagination, Gedächtnis: Ästhetik und Poetik der Ruinen.

32) „Fascist World Literature from Latin America: The Case of Miguel Serrano“. In: Gustavo Guerrero, Benjamin Loy, Gesine Müller (Hg.): World Editors. Dynamics of Global Publishing and the Latin American Case between the Archive and the Digital Age. Berlin/Boston: De Gruyter 2020.

31) „The Reactionary Genealogies of Latin American Literature“. In: Guillermina De Ferrari/Mariano Siskind (Hg.): The Routledge Companion to Twentieth and Twenty-First Century Latin American Literary and Cultural Forms. London: Routledge 2020.

erschienen:

30) „Der Teil der Kritiker: die deutschsprachige Bolaño-Rezeption zwischen Exotismus-Perpetuierung und globaler Prestige-Ökonomie“. In: Stephanie Catani (Hg.): Roberto Bolaño im deutschsprachigen Kontext. Bielefeld: transcript 2020, 199-218.

29) „Phantasmen der Divergenz und Apologien des Autoritären: Zur Imagination des Sozialen bei Joseph de Maistre“. In: Benjamin Loy/Simona Oberto/Paul Strohmaier (Hg.): Imaginationen des Sozialen. Narrative Verhandlungen zwischen Integration und Divergenz (1750-1945). Heidelberg: Winter 2020, 131-154. (zum Volltext)

28) „Imaginationen und Erzählungen von Gesellschaft. Einleitende Überlegungen zur Genealogie und Konjunktur von sozialen Strukturnarrativen“. In: Benjamin Loy/Simona Oberto/Paul Strohmaier (Hg.): Imaginationen des Sozialen. Narrative Verhandlungen zwischen Integration und Divergenz (1750-1945). Heidelberg: Winter 2020, 7-20. (mit Simona Oberto und Paul Strohmaier). (zum Volltext)

27) „La sombra larga del pasado: (in)justicia transicional, derechos humanos y nuevos modos de representación de los victimarios de la dictadura en el cine chileno actual“. In: Mónica Satarain/Christian Wehr (Hg.): Escenarios postnacionales en el Nuevo Cine Latinoamericano. München: Akademische Verlagsgemeinschaft München 2020, 39-59. (zum Volltext)

26) „Glotopolíticas literarias entre resistencia y mercado: Bolaño en traducción, la traducción en Bolaño“. In: Gustavo Guerrero/Gesine Müller/Jorge Locane/Benjamin Loy (Hg.): Literatura latinoamericana mundial. Dispositivos y disidencias. Berlin/Boston: De Gruyter 2020, 243-266. (zum Volltext)

25) „A modo de introducción. Literatura latinoamericana: inflexiones de un término“. In: In: Gustavo Guerrero/Gesine Müller/Jorge Locane/Benjamin Loy (Hg.): Literatura latinoamericana mundial. Dispositivos y disidencias. Berlin/Boston: De Gruyter 2020, 1-16 (mit Gustavo Guerrero, Jorge Locane und Gesine Müller). (zum Volltext)

24) „‚The Global Alt-Write‘ or Why We Should Read Reactionary (World) Literature“. In: Gesine Müller/Mariano Siskind (Hg.): World Literature, Cosmopolitanism, Globality: Beyond, Against, Post, Otherwise. Berlin/Boston: De Gruyter 2019, 111-127. (zum Volltext)

23) „Ordnungsrufe – Formen und Funktionen ‚reaktionären Denkens‘ im französischen Essay der Gegenwart“. In: Martin Biersack/Teresa Hiergeist/Benjamin Loy (Hg.): Parallelgesellschaften: Instrumentalisierungen und Inszenierungen in Politik, Kultur und Literatur. Romanische Studien: Beihefte/München: Akademische Verlagsgemeinschaft München 2019, 179-196. (zum Volltext) [PR]

22) „Das Leben der Anderen – historische, soziologische und narrative Dimensionen paralleler Sozialität“. In: Martin Biersack/Teresa Hiergeist/Benjamin Loy (Hg.): Parallelgesellschaften: Instrumentalisierungen und Inszenierungen in Politik, Kultur und Literatur. Romanische Studien: Beihefte/München: Akademische Verlagsgemeinschaft München 2019, 5-18. (mit Martin Biersack und Teresa Hiergeist) (zum Volltext) [PR]

21) „The Precarious State of the Art: Writing the Global South and Critical Cosmopolitanism in the Works of J.M. Coetzee and Roberto Bolaño“. In: Gesine Müller/Jorge Locane/Benjamin Loy (Hg.): Re-mapping World Literature. Writing, Book Markets, and Epistemologies between Latin America and the Global South. Berlin/Boston: De Gruyter 2018, 91-116. (zum Volltext)

20) „Re-Mapping World Literature. Writing, Book Markets, and Epistemologies Between Latin America and the Global South. Introduction“. In: Gesine Müller/Jorge Locane/Benjamin Loy (Hg.): Re-mapping World Literature. Writing, Book Markets, and Epistemologies between Latin America and the Global South. Berlin/Boston: De Gruyter 2018, 1-12. (mit Gesine Müller und Jorge Locane) (zum Volltext)

19) „‚Il a cédé à un mouvement d’humeur, excusable dans un homme qui n’a pas le sou‘ – Moderne, Kapitalismus und Affektkontrolle in Flauberts Éducation sentimentale„. In: Susanne Schlünder/Andrea Stahl (Hg.): Affektökonomien. Konzepte und Kodierungen im 18. und 19. Jahrhundert. Paderborn: Fink 2018, 187-204.

18) „Historia literaria en la edad global: una lectura crítica desde América Latina“. In: Christoph Strosetzki (Hg.): Aspectos actuales del hispanismo mundial. Berlin/Boston: De Gruyter 2018, 55-71.

17) „Entre transgresión y racionalización: políticas y escrituras del cuerpo en América Latina“. In: Nanne Timmer (Hg.): Cuerpos ilegales. Sujeto, poder y escritura en América Latina. Leiden: Almenara Press 2018, 43-69.

16) „La ironía como cuestión de Wieder y muerte: Estrella distante de Roberto Bolaño“. In: Brigitte Adriaensen/Carlos van Tongeren (Hg.): Ironía y violencia en la literatura latinoamericana. Pittsburgh: Instituto Internacional de Literatura Iberoamericana 2018, 189-203. [PR]

15) „Fragile Parallelitäten: Neoliberalismus, Poststaatlichkeit und Gewalt im mexikanischen Gegenwartskino“. In: Teresa Hiergeist (Hg.): Parallel- und Alternativgesellschaften in der Gegenwartsliteratur. Würzburg: Könighausen & Neumann 2017, 105-139.

14) “La (in)soportable levedad de la tradición: hacia una lectura latinoamericana de la literatura mundial”. In: Inti: Revista de literatura hispánica, Vol. 85-86 (2017), 36-52. (zum Volltext) [PR]

13) „Mocking World Literature and Canon Parodies in Roberto Bolaño’s Fiction“. In: Nicholas Birns/Juan De Castro (Hg.): Roberto Bolaño as World Literature. New York: Bloomsbury 2017, 153-166. [PR]

12) „Nach den Elegien: Überlegungen zu einer kritischen Literaturwissenschaft“. In: Julian Drews et al. (Hg.): Romanistik in Bewegung. Aufgaben und Ziele einer Philologie im Wandel. Berlin: Kadmos Kulturverlag 2017, 115-137. (zum Volltext)

11) „Freiheit zur Philologie“. In: Julian Drews et al. (Hg.): Romanistik in Bewegung. Aufgaben und Ziele einer Philologie im Wandel. Berlin: Kadmos Kulturverlag 2017, 7-14. (mit Julian Drews, Anne Kern, Tobias Kraft und Marie-Therese Mäder).

10) „De oposiciones, apropiaciones y traducciones (anti)poéticas: lecturas cruzadas de Nicanor Parra y Roberto Bolaño“. In: Silke Jansen/Gesine Müller (Hg.): La traducción desde, en y hacia Latinoamérica. Perspectivas literarias y lingüísticas. Madrid/Frankfurt a. M.: Iberoamericana/Vervuert 2017, 211-228.

9) „Leer en filigrana – Zur Produktivität und Praxis von Metaphern als Wissensformen in den lateinamerikanischen Literaturen zwischen Moderne und Postmoderne“. In: Graduiertenkolleg Literarische Form (Hg.): Formen des Wissens. Epistemische Funktionen literarischer Verfahren. Heidelberg: Winter 2017, 335-366.

8) „Chistes par(r)a reordenar el canon – Roberto Bolaño, Nicanor Parra y la poesía chilena“. In: Romanische Studien 1 (2015), 45-60. (zum Volltext) [PR]

7) „Fantasmas de la periferia o la República Mundial de los Plagios: «El viaje de Álvaro Rousselot» de Roberto Bolaño“. In: Paula Aguilar/Teresa Basile (Hg.): Bolaño en sus cuentos. Leiden: Almenara Press 2015, 138-157.

6) „Deseos de mundo – Roberto Bolaño y la (no tan nueva) literatura mundial.“ In: Dunia Gras/Gesine Müller (Hg.): América Latina y la literatura mundial: mercado editorial, redes globales y la invención de un continente. Madrid/Frankfurt a. M.: Iberoamericana/Vervuert 2015, 273-294. (zum Volltext)

[In koreanischer Übersetzung veröffentlicht unter dem Titel: 세계에 대한 욕망 로베르토 볼라뇨와 (그다지 새롭지 않은) 세계문학 in Lee Kyung Min (Hg.): 로베르토 볼라뇨. Seoul: Seoul National University Press 2018, 347-374].

5) „Dimensiones de una escritura horroris/zada – violencia y (los límites del) humor en la obra de Roberto Bolaño“. In: Ursula Hennigfeld (Hg.): Roberto Bolaño – escritura, violencia, vida. Madrid/Frankfurt a. M.: Iberoamericana/Vervuert 2015, 137-154. (zum Volltext)

4)“El nacimiento del detective vacunado en el espíritu de la (pos)modernidad – la búsqueda de huellas como paradigma en la obra de Roberto Bolaño“. In: Luca Melchior et. al. (Hg.): Spurensuche (in) der Romania. Beiträge zum XXVIII. Forum Junge Romanistik. Frankfurt a.M.: Peter Lang 2014, 85-94.

3) „Vom Leib des Patriarchen zur Inszenierung der Bio-Macht – Transformationen von Körperdiskursen und Diktaturdarstellungen im lateinamerikanischen Roman und Film der Gegenwart“. In: Teresa Hiergeist/Laura Linzmeier/Sabine Zubarik (Hg.): Corpus. Beiträge zum 29. Forum Junge Romanistik. Frankfurt a. M.: Peter Lang 2014, 191-202.

2) „‚Solamente cumplo con mi deber‘ – las dictaduras y la banalidad del mal en la literatura y el cine contemporáneos de Chile y Argentina“. In: Susanne Hartwig (Hg.): Culto del mal, cultura del mal: Realidad, virtualidad, representación. Madrid/Frankfurt a. M.: Iberoamericana/Vervuert 2014, 183-198. (zum Volltext)

1) „Escritores bárbaros, detectives distantes y un cura amnésico – escenificaciones de la (post-)dictadura chilena en la obra de Roberto Bolaño“. In: Annette Paatz/Janett Reinstädler (Hg.): Arpillera sobre Chile. Cine, teatro y literatura antes y después de 1973. Berlin: edition tranvía 2013, 117-138.

Rezensionen

4) „Hermann Doetsch/Cornelia Wild (Hg.): Im Gedränge. Figuren der Menge„. In: Romanische Forschungen [im Druck]

3) „Susanne Klengel: Jünger Bolaño: die erschreckende Schönheit des Ornaments„. In: Romanische Studien (2019) [Link zur Vorabveröffentlichung auf dem Blog der RS].

2) „Bücher für Wutbürger: Günter Scholdts neurechte Deutung des Kanons der Weltliteratur.“ In: DIE ZEIT 14 (2018), S. 48 [online verfügbar unter folgendem Link].

1) „Ottmar Ette: Viellogische Philologie. Die Literaturen der Welt und das Beispiel einer transarealen peruanischen Literatur.“ In: arcadia. International Journal of Literary Culture,  48 (2) (2013), 449-454.

Tagungsberichte

„‚Der Natur nach‘ – Bericht zum Arbeitstreffen von ‚Arbeit an Europa‘, Uppsala, 24.-26.5.2019“, unter: https://arbeitaneuropa.com/2019/06/21/der-natur-nach/

“Tagungsbericht XXIX. Forum Junge Romanistik: Corpus.“ In: Romanistische Zeitschrift für Literaturgeschichte 37 (3/4) (2013), 487-490. (mit Marie-Therese Mäder)